so weit unten kann niedergeschlagen sein
Und mögen die Wogen der Verzweiflung noch so hoch schlagen, ICH werde nicht in Selbstmitleid ertrinken!
So sprach das housetier und erbrach folgende Gedanken:
Sensibelchen
Wer sensibel ist, gewöhnt sich nicht so leicht an Ablehnung. Auch wenn man dreimal täglich hört “du nicht”, stumpft man nicht ab, sondern erfährt jedes Mal wieder, wie bitter Misserfolg schmeckt.
Nun gut, kommen wir mal wieder herunter vom emotionalen Berg und betreten das Tal der Reflexion.
Ursache – Wirkung; Selbst – Zerfleischung
Diese häufigen Ablehnungen können viele Ursachen haben:
- ich bin gar nicht so nett, wie ich denke
- Glatzen sind nicht mehr akzeptabel/attraktiv
- Resignation drückt sich doch sehr durch Körpersprache aus, aus unbewusst
- ich stinke; oder auch nicht. Auf jeden Fall stimmt die Chemie nicht
- eine halbe Stunde ist zuwenig um Vertrauen zu fassen
- ich habe weder Titten noch Muschi
- ich bin nicht schnell genug
- vielleicht doch zu nerdig für den Normalbürger
- Hartz4 ist eine Krankheit, von der sich andere bedroht fühlen (und wer könnte es ihnen verdenken?)
- die Anderen (also die Ablehner) sind
asoziale Ar intolerant
- Sushi reizt heutzutage keinen mehr
- es ist einfach so schwierig etwas zu finden, und ich hatte bisher einfach nur Glück
Wir verlassen das Tal der Reflexion wieder und am Horizont können Sie schon einen Silberstreif erkennen.
</KARTHASIS>