WLAN zickt wieder, aber ich bin härter.
ph-neutral beginnt! Aber erst Abends, trotzdem bin ich spät dran. (Ab hier isses wieder live, und nicht mehr rückblickend wie vorher)
Endlich da! Beim Booten will der Laptop die Platte checken und danach rebooten. Ein Novum für mich, aber es scheint noch alles zu gehen.
[Tag-4_oeder_screen.png] so siehts ohne Netz aus, aber das ändert sich hoffentlich gleich.
Gegen später erfahre ich von gleich zwei glücklichen Umständen:
Das finde ich so geil, dass ich mich gleich zweimal anstelle.
Im Laufe des Abends werden unten im Keller, wo wir rumgammeln, alte Thunderdome-Scheiben gespielt. Ultra-hart, aber doch irgendwie minimalistisch. Zuerst war es mir zu schnell, aber nach einer Weile taue ich auf und ich gehe voll ab! Der Wahnsinn! Alter, ist das krass!
Das Tempo halte ich ungefähr zwei, drei Stunden durch, permanent angetrieben durch Club Mate, die anscheinend sehr viel Koffein hat.
Ich glaube, die anderen sind ein wenig verstört durch meine Ausbrüche von Über-Aktivität.
Um 4 oder 5 bin ich irgendwie zuhause und schlafe fest ein, nachdem ich noch ein Buch zuende gelesen habe.
Ein zentraler Eckpfeiler unserer kaufmüden Konsumgesellschaft ist das beredte Schweigen.
Es war ein bisschen holprig, aber endlich ist das Upgrade vollzogen. Diese Site läuft nun unter Drupal 4.7.0-r3 und fühlt sich sehr geil an.
Der Aufwand war recht groß, weil ich alle Buchseiten und alle Blog-Beiträge von Hand neu gepostet habe. Mit der alten Site gab es manchmal Probleme mit den Kommentaren und ich habe daher dem automatischen Update-Script von Drupal nicht zugetraut, diese Fehler (wahrscheinlich in der Datenbank) auszumerzen
Einige Sachen fehlen noch (i18n), aber das kommt auch bald. Ich habe bereits mit dem Autor des i18n-Moduls Kontakt aufgenommen und bekomme bescheid sobald der Code freigegeben wird.
Das sind die “Keywords”, die man rechts im Kasten bewundern kann. Wenn man selber irgendwas postet, kann man diese Keywords frei wählen: über dem großen Eingabefeld ist eine Zeile “Categories” zu sehen, dort trägt man die einfach ein.
Des weiteren kann man jetzt jede Seite bei diversen “Social Bookmarking”-Sites eintragen/registrieren. Ich hoffe, dass wir dadurch ein bisschen mehr Publikum bekommen werden…
Und deshalb macht es wieder Spaß in Deutschland zu posten und eine Site am Laufen zu halten. Die Jungs&Mädels von Drupal haben gute Arbeite geleistet!
Achtung! Neuer Termin!
Vergesst nicht die Email an mich, sonst kommt ihr nicht rein!
Es ist irgendwie im Gefühlstaumel untergegangen, aber da war neulich noch eine andere Party. Ich hatte zuvor mit P. gesprochen und erfahren, dass Ainu et al. im Beatkeller sein würden.
Später als wir in anderer Zusammensetzung bei R. waren und (mal wieder) äußerst leckeres Essen genossen, kam Partystimmung auf. Mein Vorschlag, noch in den Beatkeller zu gehen wurde begeistert aufgenommen.
Dort gab es dann Breaks auf die Ohren mit Ainu an den Kongas und Mo an der E-Gitarre. Sehr groovig und sehr tanzbar, dementsprechend haben einige dann auch bis 4 Uhr morgens ausgehalten. P. blieb wohl noch länger dort, während der K. gleich zu Anfang verschwand.
Ich hatte ein paar sehr schöne Stunden dort: Arschwackeln und Flirten halt :-)
Obwohl der Abend der Höhepunkt des Monats war, habe ich es bisher erstaunlicherweise versäumt, darüber zu berichten. Fragt mich mal wieso!
Bilder gibs keine, aber diverse Bestä¤tigungen von anderen, dass der Abend in der Tat gut gerockt hat.
Gestern war ich also mal wieder bei Andi, Stefan und Matthias in der WG zum Party feiern. Nette Idee das Motto: “französischer Abend”.
Ich musste allerdings herumfragen, was denn “Prost” auf französisch heißt. Die einzige definitive Antwort, die ich erhielt, lautete “Sante” (oder so, ...über die Schreibweise wollen wir lieber nicht reden). Eigentlich hätte ich alle Leute mit einem richtigen French Kiss begrüßen sollen: immer schön die Zunge rein in’ Hals! Nunja, beim nächsten Mal dann :-D
Gemäß dem Motto gab’s Cidre, Wein, Baguette, und so Käsehappen mit Weintrauben. Ein paar Stücke Salami und sowas Muffin-artiges stand auch zur Verfügung. Weil ich den Abend aber mit “Bier bei mir” angefangen hatte, wollte ich lieber bei Bier bleiben und habe daher keinen Wein probiert.
Ich hab mich prächtig amüsiert; die Jungs sind einfach cool drauf. Es hatte mich auch sehr gefreut, dass diesmal mehr von meinen Leuten mitgekommen waren. Die drei, die auf den letzten Drücker abklemmen mussten, will ich gar nicht erwähnen. Faules Pack da! bäh!
Vom ganzen Bier bin ich immer noch ein wenig verkatert, aber mir hats gut gefallen. Evtl. gibt es hier auch mal Bilder zu sehen; mal sehen ob ich da irgendwie herankomme…
Zum Abschluss noch mal herzhaft gegähnt und “Submit” geklickt!
One Unix to rule them all.
One Resolver to find them,
One IP to bring them alland in the zone
bind them.
Ich war die letzten paar Tage ein braver Staatsbürger und habe konsumiert: Filme nämlich, im Kino und das gleich dreimal! Hoffen wir also, dass damit die Filmindustrie gerettet ist und endlich mit dieser unsäglichen Kampagne aufhört die uns einreden will, jemanden zu ermorden sie auch nicht schlimmer als einen Film zu kopieren. (Sie sagens andersrum, aber die bedeutung bleibt).
Ein spanischer Thriller. Teilweise recht spannend, teilweise äußerst lustig. Frau Müller und ihr Hund sind ein Highlight. Schön makabres Ende, allerdings ohne große Nachwirkungen.
Ein Film mit Jean Reno, wer kann da schon widerstehen? Ein schön langer Film, der zwei Handlungsstränge allmählich zusammenführt und die Spannung die ganze Zeit hoch hält. Es gibt zu sehen: Elend im Türkenviertel, Mord & Totschlag, jede Menge Gewalt. Es gibt zu hören: Explosionen, Schmerzensschreie, Schießereien und coole Filmmusik.
Dieser Film hat mich sehr begeistert; er bleibt bis zum Schluss spannend. Bei einigen Szenen ist klar was als nächstes passieren wird, aber nicht, wie sich dies auf die weitere Geschichte auswirkt. Ich finde diesen Film absolut sehenswert!
In den asiatischen Großstädten geht es auch nicht viel friedlicher zu als in den französischen (siehe Kritik zu “Empire of the Wolves”). Hier haben wir Bandenkriege und abgehärtete Polizisten, die schon wissen “wie der Hase läuft” aber trotzdem Ermittlungsarbeit leisten müssen. Dazu einige unschuldige Personen… sagen wir lieber sympathische Personen, die ihr Schicksal eigentlich nicht verdient haben. Natürlich kommen noch kulturelle Unterschiede hinzu: die Landeier aus der Provinz versuchen sich in der Großstadt Hong-Kong durchzuschlagen. Der Protagonist ist edel aber dumm, die “schöne Naive” ist schön aber nicht unbedingt naiv.
Man kennt viele der Schauspieler aus anderen Filmen. Einige spielen sogar wieder dieselbe Rolle, so dass man meint, es handle sich um eine Fortsetzung. Dieser Verdacht lässt sich bis zum Schluss nicht wirklich ausräumen. Mir hat dieser Film sehr gefallen. Leider hatte das Kino einige technische Probleme, der Filmgenuss wurde ein bisschen getrübt.
Auch dieser Film ist sehenswert, vor allem wenn man die Nase voll hat von Hollywood-special-effects, die ein schwaches Skript mit flachen Charakteren kaschieren sollen. Hier wird richtig zugehauen und erschossen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, den Film im Orginal mit ähm englischen Untertiteln zu sehen.
...der Filmwirtschaft. Es gab keine von den ganz am Anfang erwähnten “Raubkopierer sind Schwerverbrecher”-Filmchen zu sehen. Und, man höre und staune, die allseits geliebte GEZ hatte auch keine Werbespots geschaltet. Evtl. lag dies an der Veranstaltung.